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Fliesen-Reparaturen | Fliesen-Sanierungen Möchten Sie Ihr Badezimmer modernisieren, die Küche auffrischen oder die Terrasse fit für den Sommer machen? Eine
Fliesen-Sanierungen |
Möchten Sie Ihr Badezimmer modernisieren, die Küche auffrischen oder die Terrasse fit für den Sommer machen? Eine komplette Neuverfliesung ist oft gar nicht nötig. Mit einer professionellen Fliesen-Sanierung in [Stadt/Region] sparen Sie Zeit, Kosten und bares Geld – bei einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Wir sind Ihr regionaler Fachpartner für die Reparatur, Modernisierung und den Werterhalt Ihrer Fliesenbeläge.
Möchten Sie Ihr Badezimmer modernisieren, die Küche auffrischen oder die Terrasse fit für den Sommer machen? Eine komplette Neuverfliesung ist oft gar nicht nötig. Mit einer professionellen Fliesen-Sanierung in Tübingen und Umgebung sparen Sie Zeit, Kosten und bares Geld – bei einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Wir sind Ihr regionaler Fachpartner für die Reparatur, Modernisierung und den Werterhalt Ihrer Fliesenbeläge.
Im Laufe der Jahre hinterlässt die tägliche Nutzung Spuren: matte Oberflächen, rissige Fugen oder einzelne beschädigte Fliesen. Eine gezielte Sanierung bietet handfeste Vorteile gegenüber dem kompletten Abriss:
Kosteneffizienz: Der vollständige Austausch von Fliesenbelägen ist teuer. Eine Sanierung schont Ihr Budget.
Zeitersparnis: Keine wochenlangen Baustellen. Viele Sanierungsarbeiten sind innerhalb weniger Tage abgeschlossen.
Schmutzvermeidung: Da der alte Belag oft als Basis erhalten bleibt, entsteht kaum lästiger Baustaub oder Schutt.
Werterhalt: Eine professionelle Sanierung schützt die darunterliegende Bausubstanz (z. B. vor Feuchtigkeitsschäden durch undichte Fugen).
Ob Privathaushalt, Mietobjekt oder Gewerbefläche – wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen direkt vor Ihrer Haustür:
Alte Silikon- und Zementfugen werden im Laufe der Zeit porös oder verfärben sich. Wir entfernen beschädigte Fugen restlos, desinfizieren die Bereiche bei Schimmelbefall und ziehen neue, langlebige und hygienische Fugen.
Ein schwerer Gegenstand ist heruntergefallen und eine Fliese ist gerissen? Kein Problem. Wir tauschen einzelne beschädigte Fliesen staubarm aus, ohne den restlichen Belag zu beschädigen.
Wenn der alte Fliesenbelag noch fest sitzt, nutzen wir moderne Spezialgrundierungen, um die neuen Fliesen direkt auf den alten zu verlegen. Das spart den Abriss und sorgt im Handumdrehen für einen komplett neuen Look.
Fliesen im Außenbereich sind extremen Witterungen ausgesetzt. Wir sanieren Frostschäden, erneuern die Abdichtung und sorgen dafür, dass Ihr Außenbereich wieder absolut wasserdicht und frostsicher ist.
Als lokaler Fachbetrieb kennen wir die Gegebenheiten vor Ort in Tübingen und Umgebung genau. Kurze Anfahrtswege, flexible Terminvergabe und eine persönliche Beratung direkt bei Ihnen zu Hause zeichnen uns aus. Wir betreuen nicht nur Kunden im Stadtzentrum, sondern auch in den umliegenden Gemeinden wie Reutlingen, Ammerbuch, Kusterdingen und im Steinlachtal.
Transparenz-Garantie: Bei uns gibt es keine versteckten Kosten. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot, das alle Material- und Arbeitskosten transparent aufschlüsselt.
Unverbindliche Anfrage: Kontaktieren Sie uns per Telefon oder über unser Online-Formular.
Vor-Ort-Besichtigung: Wir begutachten den Zustand Ihrer Fliesen direkt in Tübingen und Umgebung.
Individuelles Angebot: Sie erhalten ein faires, transparentes Angebot ohne versteckte Kosten.
Fachgerechte Ausführung: Unsere gelernten Handwerker setzen das Projekt sauber, pünktlich und zuverlässig um.
Bei einer Sanierung stehen grundsätzlich drei Hauptwege zur Auswahl:
Fliese auf Fliese (Überfliesen): Der alte Belag bleibt tragendes Element und wird direkt neu überfliest. Das spart Lärm, Schutt und Zeit.
Komplettabriss: Die alten Fliesen und das alte Kleberbett werden bis auf den Roh-Estrich abgeschlagen. Sinnvoll bei schweren Untergrundschäden oder wenn Fußbodenheizungen nachgerüstet werden.
Optische Auffrischung: Wenn die Fliesen intakt sind, aber altbacken wirken, können Fugen erneuert (ausgekratzt und neu verfugt) oder die Fliesen mit speziellem Fliesenlack beschichtet werden (im stark beanspruchten Essbereich jedoch nur bedingt kratzfest).
Die Verlegung auf einem alten Fliesenbelag spart viel Dreck, erfordert jedoch eine akribische Prüfung des Altuntergrunds:
Klopftest: Jede alte Fliese muss auf hohle Stellen abgeklopft werden. Hohle oder lose Fliesen müssen entfernt und die Fehlstellen oberflächengleich mit standfester Spachtelmasse gefüllt werden.
Sauberkeit: Der Altbelag muss absolut trennmittelfrei, fettfrei und sauber sein (Reinigung mit einem alkalischen Grundreiniger / Intensivreiniger).
Tragfähigkeit: Der darunterliegende Estrich darf keine Risse oder Absenkungen aufweisen.
Durch das Aufbringen einer neuen Fliesenschicht inklusive Kleberbett erhöht sich das Bodenniveau im Wohn- und Essbereich um ca. 8 bis 15 mm (je nach Fliesendicke).
Das erfordert Anpassungen:
Türen: Innentüren und gegebenenfalls Haustüren oder Terrassentüren müssen am unteren Ende gekürzt (abgehobelt) werden.
Übergänge: Zu angrenzenden Räumen (z. B. Teppich im Flur oder Parkett im Schlafzimmer) entstehen Absätze, die mit speziellen Ausgleichs- oder Anpassungsprofilen (z. B. aus Aluminium oder Messing) stolperfrei überbrückt werden müssen.
Keramische Fliesen haben eine glatte, nicht saugende Oberfläche. Ein normaler Fliesenkleber findet hier keinen Halt.
Schritt 1: Mechanisch aufrauen (optional): Sehr glatte Glasuren können für eine bessere mechanische Haftung leicht angeschliffen werden.
Schritt 2: Spezialgrundierung: Es muss zwingend eine Haftbrücke (Spezialgrundierung für nicht saugende Untergründe) aufgetragen werden. Diese enthält meist Quarzsand, der nach dem Trocknen eine rauere, griffige Oberfläche für den Kleber schafft.
Schritt 3: Kleberwahl: Zum Ansetzen der neuen Fliesen ist ein hochflexibler, kunststoffvergüteter Flexkleber der Qualitätsklasse C2 TE S1 oder S2 nach DIN EN 12004 Pflicht.
Die wichtigste Grundregel: Alle bestehenden Bewegungsfugen des Bauwerks und des Estrichs müssen deckungsgleich in den neuen Fliesenbelag übernommen werden!
Werden alte Dehnungsfugen einfach starr überfliest, führt das unter den thermischen Spannungen im Wohnzimmer (z. B. durch Sonneneinstrahlung an großen Fenstern oder Fußbodenheizung) unweigerlich zu schweren Rissen und Abplatzungen im neuen Belag.
Ja, das ist heute ein Standardverfahren bei Sanierungen. Wenn vorher keine Fußbodenheizung vorhanden war, gibt es zwei populäre Methoden:
Fräsverfahren: In den bestehenden Estrich werden mit Spezialmaschinen Kanäle für die neuen Heizrohre eingefräst. Vorteil: Es entsteht keine zusätzliche Aufbauhöhe, da die Rohre im Estrich verschwinden. Nach dem Schließen der Kanäle kann direkt gefliest werden.
Dünnschichtsysteme: Es werden extrem flache Heizmatten (elektrisch oder wasserführend) auf den Altbestand aufgeklebt und mit einer Spezialausgleichsmasse übergossen. Die Aufbauhöhe erhöht sich hierbei um ca. $15$ bis $20 \, \text{mm}$.
Tauchen nach dem Entfernen alter Fliesen Risse im Estrich auf, dürfen diese keinesfalls einfach überfliest werden.
Sanierungsmethode: Die Risse müssen im Kraftschlüssigen Verfahren saniert werden. Dazu werden die Risse quer im Abstand von ca. 20 bis 30 cm eingeschnitten, Estrichklammern (Wellenverbinder) eingelegt und die Spalten vollständig mit flüssigem Epoxidharz (Gießharz) ausgegossen.
Bei flächigen, feinen Haarrissen oder kritischen Mischuntergründen empfiehlt sich zusätzlich das Aufbringen einer Entkopplungsmatte, um den neuen Fliesenbelag mechanisch von den Bewegungen des Untergrunds zu trennen.
DIN 18157: Ausführung keramischer Bekleidungen im Dünnbettverfahren (Teil 1: Zementäre Mörtel).
DIN 18560: Estriche im Bauwesen (wichtig für Belegreife und Tragfähigkeit bei Sanierungen).
ZDB-Merkblatt: „Hinweise für die Ausführung von Fliesen- und Plattenarbeiten auf Alt-Untergründen und bestehenden Belägen“ (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes).
Bei einer Sanierung stehen grundsätzlich drei Hauptwege zur Auswahl:
Fliese auf Fliese (Überfliesen): Der alte Belag bleibt tragendes Element und wird direkt neu überfliest. Das spart Lärm, Schutt und Zeit.
Komplettabriss: Die alten Fliesen und das alte Kleberbett werden bis auf den Roh-Estrich abgeschlagen. Sinnvoll bei schweren Untergrundschäden oder wenn Fußbodenheizungen nachgerüstet werden.
Optische Auffrischung: Wenn die Fliesen intakt sind, aber altbacken wirken, können Fugen erneuert (ausgekratzt und neu verfugt) oder die Fliesen mit speziellem Fliesenlack beschichtet werden (im stark beanspruchten Essbereich jedoch nur bedingt kratzfest).
Die Verlegung auf einem alten Fliesenbelag spart viel Dreck, erfordert jedoch eine akribische Prüfung des Altuntergrunds:
Klopftest: Jede alte Fliese muss auf hohle Stellen abgeklopft werden. Hohle oder lose Fliesen müssen entfernt und die Fehlstellen oberflächengleich mit standfester Spachtelmasse gefüllt werden.
Sauberkeit: Der Altbelag muss absolut trennmittelfrei, fettfrei und sauber sein (Reinigung mit einem alkalischen Grundreiniger / Intensivreiniger).
Tragfähigkeit: Der darunterliegende Estrich darf keine Risse oder Absenkungen aufweisen.
Durch das Aufbringen einer neuen Fliesenschicht inklusive Kleberbett erhöht sich das Bodenniveau im Wohn- und Essbereich um ca. 8 bis 15 mm (je nach Fliesendicke).
Das erfordert Anpassungen:
Türen: Innentüren und gegebenenfalls Haustüren oder Terrassentüren müssen am unteren Ende gekürzt (abgehobelt) werden.
Übergänge: Zu angrenzenden Räumen (z. B. Teppich im Flur oder Parkett im Schlafzimmer) entstehen Absätze, die mit speziellen Ausgleichs- oder Anpassungsprofilen (z. B. aus Aluminium oder Messing) stolperfrei überbrückt werden müssen.
Keramische Fliesen haben eine glatte, nicht saugende Oberfläche. Ein normaler Fliesenkleber findet hier keinen Halt.
Schritt 1: Mechanisch aufrauen (optional): Sehr glatte Glasuren können für eine bessere mechanische Haftung leicht angeschliffen werden.
Schritt 2: Spezialgrundierung: Es muss zwingend eine Haftbrücke (Spezialgrundierung für nicht saugende Untergründe) aufgetragen werden. Diese enthält meist Quarzsand, der nach dem Trocknen eine rauere, griffige Oberfläche für den Kleber schafft.
Schritt 3: Kleberwahl: Zum Ansetzen der neuen Fliesen ist ein hochflexibler, kunststoffvergüteter Flexkleber der Qualitätsklasse C2 TE S1 oder S2 nach DIN EN 12004 Pflicht.
Die wichtigste Grundregel: Alle bestehenden Bewegungsfugen des Bauwerks und des Estrichs müssen deckungsgleich in den neuen Fliesenbelag übernommen werden!
Werden alte Dehnungsfugen einfach starr überfliest, führt das unter den thermischen Spannungen im Wohnzimmer (z. B. durch Sonneneinstrahlung an großen Fenstern oder Fußbodenheizung) unweigerlich zu schweren Rissen und Abplatzungen im neuen Belag.
Ja, das ist heute ein Standardverfahren bei Sanierungen. Wenn vorher keine Fußbodenheizung vorhanden war, gibt es zwei populäre Methoden:
Fräsverfahren: In den bestehenden Estrich werden mit Spezialmaschinen Kanäle für die neuen Heizrohre eingefräst. Vorteil: Es entsteht keine zusätzliche Aufbauhöhe, da die Rohre im Estrich verschwinden. Nach dem Schließen der Kanäle kann direkt gefliest werden.
Dünnschichtsysteme: Es werden extrem flache Heizmatten (elektrisch oder wasserführend) auf den Altbestand aufgeklebt und mit einer Spezialausgleichsmasse übergossen. Die Aufbauhöhe erhöht sich hierbei um ca. $15$ bis $20 \, \text{mm}$.
Tauchen nach dem Entfernen alter Fliesen Risse im Estrich auf, dürfen diese keinesfalls einfach überfliest werden.
Sanierungsmethode: Die Risse müssen im Kraftschlüssigen Verfahren saniert werden. Dazu werden die Risse quer im Abstand von ca. 20 bis 30 cm eingeschnitten, Estrichklammern (Wellenverbinder) eingelegt und die Spalten vollständig mit flüssigem Epoxidharz (Gießharz) ausgegossen.
Bei flächigen, feinen Haarrissen oder kritischen Mischuntergründen empfiehlt sich zusätzlich das Aufbringen einer Entkopplungsmatte, um den neuen Fliesenbelag mechanisch von den Bewegungen des Untergrunds zu trennen.
DIN 18157: Ausführung keramischer Bekleidungen im Dünnbettverfahren (Teil 1: Zementäre Mörtel).
DIN 18560: Estriche im Bauwesen (wichtig für Belegreife und Tragfähigkeit bei Sanierungen).
ZDB-Merkblatt: „Hinweise für die Ausführung von Fliesen- und Plattenarbeiten auf Alt-Untergründen und bestehenden Belägen“ (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes).

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